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Stimmensatz Berliner Klassik, Serie A, Konzerte, Band 6
Schmidt, Philipp, ed
nach den Konzert für Flöte, Streicher und Bc G-Dur, LeeB 2.11
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Details für „Konzert C-Dur für Viola, Streicher und Bc“
Stimmensatz Berliner Klassik, Serie A, Konzerte, Band 6
Schmidt, Philipp, ed
nach den Konzert für Flöte, Streicher und Bc G-Dur, LeeB 2.11
Der Violinist und Komponist Franz Benda , zählt neben
Johann Joachim Quantz , den Brüdern Carl Heinrich
und Johann Gottlieb Graun und Carl Philipp Emanuel Bach
zu den bedeutendsten Musikerpersönlichkeiten am Hof Friedrichs II.
. Benda gilt daneben auch als Mitbegründer einer eigenständigen
norddeutschen Violinschule. […] Bendas kompositorisches Schaffen ist fast
ausschließlich auf die Instrumentalmusik, genauer gesagt, die Violinmusik
konzentriert. Von seinen Kompositionen sind etwa 15 Sinfonien, etwa 20
Solo-Konzerte , mehr als 150 generalbassbegleitete
Solo-Sonaten ,
einige Violinduette und Triosonaten, etwa 100 Capricen für Violine allein und
einige Lieder erhalten, die hauptsächlich in Abschriften, aber auch in einer
überschaubaren Anzahl zeitgenössischer Drucke Verbreitung fanden.
Bei der hier erstmals veröffentlichten Fassung für Bratsche, Streicher und
Basso continuo in C-Dur handelt es sich um eine zeitgenössische Bearbeitung
eines wohl ursprünglich für Violine oder Flöte entstandenen Solo-Konzerts von
Franz Benda, LeeB 2.11, das im Breitkopf-Katalog dreimal erscheint und wohl
vor 1763 komponiert wurde. […]
Diese zeitgenössische Bearbeitung fernab von Berlin und Potsdam noch dazu
mit separaten Verzierungen und Kadenzen für den ersten und zweiten Satz, die
einer süddeutsch-österreichischen Aufführungstradition entspringen in einem
niederösterreichischen Umfeld in Melk zu lokalisieren, ist für das
Bratschenrepertoire des 18. Jahrhunderts einzigartig.
| Besetzung: | Kammermusik, Quintette, Quintett für Streich- und Tasten-/Balginstrumente, verschiedene Streich- und Tasten-/Balginstrumente |
| Schwierigkeit: | 0 |
| Erscheinungsjahr: | 2020 |






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