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Kieler Schriften zur Musikwissenschaft Band 54
Mit dem Phänomen instrumentalzyklischer Geschlossenheit begann sich die
Musiktheorie erstmals ab der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts systematisch
auseinanderzusetzen. Die Gattung der »großen« Symphonie avancierte zum
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Details für „Konzepte großer Form Studien zur symphonischen Zyklik im 18. und 19. Jahrhundert“
Kieler Schriften zur Musikwissenschaft Band 54
Mit dem Phänomen instrumentalzyklischer Geschlossenheit begann sich die
Musiktheorie erstmals ab der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts systematisch
auseinanderzusetzen. Die Gattung der »großen« Symphonie avancierte zum
bevorzugten Objekt dieses Diskurses. Dabei lautete die bestimmende Frage:
Wie ist es möglich, dass drei oder vier charakterlich vollkommen
unterschiedliche Sätze eine übergeordnete Einheit ausbilden können? In
Auseinandersetzung mit den »klassischen« Modellen und zyklischen Novitäten
der symphonischen Praxis legte die Theorie unterschiedliche Einheitskonzepte
vor, die der Musikwissenschaftler Kai Marius Schabram detailliert
rekonstruiert und dialogisch miteinander verhandelt.
| Besetzung: | Musikbücher, Musikwissenschaft |
| Erscheinungsjahr: | 2016 |
| Schwierigkeit: | 0 |
| Seitenanzahl: | 504 |






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