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Band 187
Tadday, Ulrich, ed
Als zeitgenössischer Komponist, dessen Werke von einem
christlich-humanistischen Geist getragen werden, fühlt sich Stefan Heucke
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Details für „Musik-Konzepte“
Band 187
Tadday, Ulrich, ed
Als zeitgenössischer Komponist, dessen Werke von einem
christlich-humanistischen Geist getragen werden, fühlt sich Stefan Heucke
unverkennbar der Tradition der deutschen Kunstmusik ab dem 18.
Jahrhundert verpflichtet.
Das Verzeichnis seiner Werke lässt Stefan Heucke mit den ‚Drei Liedern nach
Gedichten von Georg Trakl‘ op. 1 beginnen, die Ende der 1970er Jahre
entstanden sind. Spätestens seit Mitte der 1980er Jahre, als er mit der
Uraufführung seiner ‚Vier Orchesterstücke‘ op. 5 beim ‚Forum junger deutscher
Komponisten für Orchestermusik‘ ausgezeichnet wurde, ist Heucke als Komponist
in der Öffentlichkeit präsent. Sein Werkkatalog ist seither auf annähernd 100
Kompositionen angewachsen, die eindrucksvoll belegen, dass er als Komponist
die musikalischen Gattungen in ihrer Breite bedient: Opern und Oratorien
stehen neben Sinfonien, Konzerten und geistlicher Musik ebenso wie
Kammermusik und Liedern.
– Vorwort
– Norbert Lammert: ‚Ich will Geschichten erzählen‘. Eine Bemerkung zu Stefan
Heuckes kompositorischer Intention
– Tobias Knickmann: Zwischen Autorität und Authentizität. Zum
kompositorischen Gedenken Stefan Heuckes an die NS-Verfolgung
– Andrea Breimann: Zu Stefan Heuckes Sonaten
– Matthias Lotzmann: Die Variation als kompositorische Form bei Stefan Heucke
– Jürgen Heidrich: Kunst im Zeichen der Ökumene. Stefan Heuckes ‚Deutsche
Messe‘ op. 80 in der Gattungsgeschichte
– Dominik Höink: Komponierte Erinnerungskultur in traditioneller Form? Eine
Annäherung an Stefan Heuckes Oratorium ‚Nikolaus Groß‘ op. 62
– Michael Custodis: ‚Dazwischen‘. Musikalische Moderne und gesellschaftliches
Bekenntnis
– Abstracts
– Bibliografische Hinweise
– Zeittafel
– Autorinnen und Autoren
| Besetzung: | Musikbücher, Musikwissenschaft |
| Schwierigkeit: | 0 |
| Erscheinungsjahr: | 2020 |






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